Die Remonstranten, Remonstrantische Bruderschaft :

Älteste Glaubensgemeinde Friedrichstadt´s, im 17. Jahrhundert ursprünglich in den nördlichen Niederlanden entstanden. Abspaltung aus der protestantischen Religiongemeinde der Calvinisten. Streitpunkt war der Glaube der Calvinisten, daß ein Mensch bereits vor seiner Geburt zur Seligkeit oder Verdammnis bestimmt war.

Arminius geb. 1560 in Oudewater, Südholland :

Der Theologe Arminius wandte sich gegen dieses strenge Kirchenrecht der Calvinisten und vertrat seine Ansicht, daß jeder Mensch errettet werden könne, wenn er an Gott glaube. Arminius, studierte in Leiden, Genf und Basel Theologie. Wurde 1588 Prediger in Amsterdam, 1602 Professor an der Universität Leiden. Sein Gegner in Glaubensfragen war damals Theologieprofessor Franciscus Gomarus. Dieser Streit spaltete die Universität und später auch viele Gemeinden. Arminius starb am 19. Okt. 1609

Im Jahr 1610 legten die Anhänger Arminius ihre Glaubensgrundsätze (Remonstrantie, daher auch der Name Remonstranten) den "Staaten" von Holland (höchste Ständeversammlung) vor. Darin verlangten Sie Toleranz, sowie ein Lösung des Konfliktes. In fünf Artikeln legten Sie ihren Glauben dar. Und obwohl Sie sich immernoch als Calvinisten verstanden, wurde 1611 von ihren Gegnern die Kontraremonstrantie verfasst. Diese verlangten wiederum eine Entscheidung auf einer nationalen Synode oder einer ausländischen Hochschule.

Da dieser Streit auch das religiöse Leben sehr beeinflusste, kam es Anfeindungen auf beiden Seiten. Am Ende wurde es auch zum Streitpunkt zwischen dem Statthalter Prinz Moritz von Oranien und dem Ratspensionär Johan van Oldenbarnevelt.

Kritisch wurde es im August 1617, als den holländischen Städten von Oldenbarnevelt erlaubt wurde Bürgerwehren zur Sicherung der Ordnung aufzustellen. Die Reaktion von Prinz Moritz war dementsprechend, sodaß die remonstrantischen Magistrate einiger Städte entmachtet wurden und er dadurch die Mehrheit in den Generalständen erlangte. Ausserdem wurde Oldenbarnevelt verhaftet.

Auf der nationalen Synode im November 1618 in Dordrecht wurde die Remonstranten abgewiesen, weiterhin mussten ihre Prediger ihr Amt aufgeben oder wurden verbannt. Etwas später, am 15. Juli 1619, folgte das Versammlungsverbot für die Remonstranten.

Die Anführer der Remonstranten gingen nach Antwerpen ins Exil, wo später auch die Remonstrantische Bruderschaft gegründet wurde. Da viele Remonstranten vermögende Leute waren, und durch die Verfolgung das Land verlassen mussten, gingen Sie ins Ausland um sich dort eine neue Existens aufzubauen.

Einige folgten damals dem Aufruf von Herzog Friedrich III. in seinem Herzogtum eine neue Stadt zu gründen und dort ohne religiöse Einengungen leben zu können. Die Remonstranten sorgten dann auch dafür, daß sich dort auch andere Glaubensgemeinschaften niederlassen konnten.

Remonstrantenkirche Friedrichstadt :

Erbaut 1624 und somit erste offizielle Kirche der remonstrantischen Bruderschaft, ausserdem auch derzeit die einzige in Deutschland. Gemeindemitglieder ca. 140 in und um Friedrichstadt. Die Kirche wird von Pastoren aus den Niederlanden betreut. Bis ins 19. Jahrhundert erfolgte die Predigt in holländisch, heute nur noch das "Vater unser".

Einweihung des Neubau der Kirche am 3.5.1854, nachdem 1850 bei der Beschießung Friedrichstadt´s durch schleswig-holsteiner Truppen der Vorgänger zerstört wurde. Damals wurden die Kirche und das Schulhaus zerstört, sowie das Pastorat beschädigt, viele Gemeindemitglieder hatten die Stadt verlassen.

Der damals noch neue Pastor Johannes Aletta Marinus Mensinga (1809-1898) setzte sich sofort für einen Neubau ein und gestaltete diesen maßgeblich mit. Die Kirche wurde im klassizistischen Stil erbaut. Architekt war Johann Friedrich Holm. Finanziert wurde der Bau durch Spenden der Brudergemeinden in den Niederlanden. Ausserdem stifteten sie Bibeln und Gesangsbücher. Ab 1852 wurde auch in der Schule wieder unterrichtet.

Die Kirche erregt damals wie heute großes Aufsehen und zieht viele Besucher an.

Der Friedhof der Remonstranten liegt hinter der Kirche, damals wurden auch Mennoniten und bis heute auch Katholiken dort beigesetzt. Vor der Kanzel im Saal befindet sich das Grab des remonstrantischen Predigers Conrad Vorstius der bereits 1622 vor Bau der Kirche dort beerdigt wurde.

Evangelisch-Lutherische Gemeinde :

Nachdem Augustiner Mönch Martin Luther (1483-1546) die Bibel ins deutsche übersetzt und sich gegen den Ablasshandel, sowie das päpstliche Primat, gewandt hatte, entstanden in der Reformationszeit (16.Jahrhundert) überall evangelich-lutherische Kirchen. Von den damals 7 Sakramenten ließ er nur noch das Evangelium gelten und damit das dort begründete Abendmahl und die Taufe. Daher rührt auch der Name Evangelisch.

Evangelisch-Lutherische Kirche Friedrichstadt :

Stadtgründer Herzog Friedrich III. schenkte 1626 der Gemeinde 100 Reichstaler für den Bau der Kirche, der allerdings erst 1643 begonnen werden sollte. 1643 erlaubte er auch die Verwendung von Steinen einer durch Sturm zerstörten Schleuse. 1644 schenkte er erneut Geld für den Aufbau, sodaß die Kirche 1649 eingeweiht werden konnte.

Die Kanzel, das Taufbecken und die große Glocke im Turm sind älter als die Kirche, da sie aus der Kirche Strand stammen, die im Jahre 1634 durch eine Flut zerstört wurde.

1675 wurde der Gemeinde das Altarbild "Die Beweinung Christi" geschenkt. Dieser Schatz wurde damals von dem berühmten Barockmaler Jürgen Ovens gemalt und gestiftet. Jürgen Ovens wurde 1623 in Tönning geboren und lebte lange Zeit in Friedrichstadt. Mit seiner Kunst brachte er es zu Ansehen und Geld und wurde sogar zum Hofmaler der Gottorfer Herzöge. Jürgen Ovens verstarb 1679 und wurde in einer Kellergruft in der evangelisch-lutherischen Kirche beigesetzt.

Das aus dem Jahre 1738 stammende Votivschiff erhielt die Kirchen von der damals noch bedeutenden Friedrichstadter Schiffergilde geschenkt.

1763 musste der Turm neu gebaut werden. Dies wurde durch ein Kollekte in den Herzogtümern und bei allen Glaubensgemeinschaften finanziert. Auch erhielt der Turm bei dieser Gelegenheit ein Uhr, nachdem nur die Remonstranten eine Uhr einbaut hatten.

1824 wurde das Dach der Kirche mit Kupfer gedeckt. 1861 wurde bei der Restaurierung das Innere der Kirche stark verändert. Um das Jahr 2000 erhielt die Kirche den Namen St. Christophorus Kirche.

Die Mennoniten :

Entstanden im 16. Jahrhundert aus der protestantischen Täuferbewegung. Diese lehnte die Kindstaufe ab. Weiterhin lehnen die Mennoniten staatlichen Zwang, Wehrdienst bzw. Kriegsdienst und das leisten von Eiden ab.

Geistlicher Führer dieser Glaubensgemeinde wurde Pfarrer Menno Simons, geb 1496 in Witmarsum, Friesland. Dieser zweifelte die Lehren der Katholiken an, und wandete sich später dem Täufertum zu. Da er dadurch aus seiner Heimat vertrieben wurde, zog er jahrelang quer durch Europa. Schluß endlich landete er in Holstein. Er lebte bis zu seinem Tod im Jahr 1561 auf dem Gut Fresenburg bei Oldesloe.

Die Mennoniten wurden damals nur in wenigen Gegenden durch die Landesherren geduldet. Das änderte sich erst im 17. Jahrhundert. Es bildeten sich Gemeinden am Niederhein, in Elbing, in Danzig, den Niederlanden, in Ostfriesland und in Friedrichstadt. Da sich die Remonstranten für die Mennoniten aussprachen, wurde Ihnen am 13. Februar 1623 vom Herzog das Privileg zur Ansiedlung erteilt. Ausserdem brauchten Sie keinen Eid und Wehrdienst zu leisten.

Damals kamen die ersten Mennoniten aus Eiderstedt, wo Sie sich bereits im Jahr 1560 Mennoniten niedergelassen hatten. Auch aus den Niederlanden und Ostfriesland zogen diese zu. Die Mennoniten teilten sich auf vier verschiedene Gemeinden auf : Die Friesen, die Flamen, die Hochdeutschen und die Waterländer. Im Jahr 1708 vereinigten sich diese Gemeinden zu einer einzigen. Um das Jahr 1700 zogen sogar Familien aus der Pfalz, Hamburg und Lübeck aus wirtschaftlichen und politischen Gründen nach Friedrichstadt. Die Gemeinde bestand aus bis zu 400 Gläubigen, im Gegensatz zu den ca. 30 der heutigen Zeit.

Die Mennoniten Kirche (auch dänische Minderheit) Friedrichstadt :

Im Jahr 1708 erwarben die Mennoniten die "Alte Münze" inkl. dem Anbau und dem dahinter liegenden Gelände, daß dann der Friedhof wurde. Der heutige Betsaal besteht seit ca. 1850 in der jetzigen Form. Insgesamt ist dieser Betsaal sehr schlicht gehalten. Seit dem Ende des 2. Weltkrieges teilen sich Mennoniten und dänische Lutheraner diesen Betsaal. Erst die dänische Gemeinde stellte ein Kruzifix auf. Da nach und nach die Zahl der Mennoniten zurück ging, hatte die Gemeinde ungefähr ab 1925 keinen eigenen Prediger mehr. Heute kommt dieser 3 mal im Jahr aus Hamburg zur Betreuung der Gemeinde.

Besichtigung der Kirche durch die Alte Münze (Ausstellungen über die Stadtgeschichte) möglich, Besuch des Friedhof´s durch Nebeneingang

Die Katholiken :

Den Katholiken wurde am 24. Februar 1625 erlaubt sich in Friedrichstadt religiös zu betätigen, allerdings nur in eingeschränkter Form, denn Gottesdienste und Prozessionen in der Öffentlichkeit waren untersagt, genauso wie das Priestergewand nur beim Gottesdienst getragen werden durfte. Auch wurde Ihnen kein Kirchturm genehmigt, genausowenig wie Glockengeläut den Gottesdienst ankündigen durfte.

Von 1627 bis 1638 wurde die Gemeinde durch Dominikaner betreut. Als sich 1646 Jesuiten aus Belgien niederließen, hielten sie die Gottesdienste in einem Haus ab. Im Jahr 1649 kauften sie vom Herzog das Fünfgiebelhaus, bzw. wurde es gegen Länderein getauscht. Nach der Einrichtung durch die Jesuiten diente ein ehem. Stallgebäude als Kapelle. Der Haupteingang mußte allerdings auf Anweisung des Herzogs lange Zeit geschlossen bleiben. Erst nach 1665 mußte man nicht mehr über einen Hof gehen. Um 1660 lebten gerade mal 10 Familien katholischen Glaubens in Friedrichstadt, allerdings gab es im weiten Umkreis keine katholischen Kirchen, sodaß die Gläubigen von weit her kamen. Die Blütezeit dürfte bei 1750 gelegen haben, bis zum 19. Jahrhundert, danach sinkende Zahlen. heute gibt es noch ca. 150 Menschen katholischen Glaubens. Das Pfarramt befindet sich in der Kreisstadt Husum.

Die Katholische Kirche St. Knud Friedrichstadt :

Am 1. November 1846 wurde der Bau der Kirche eingeweiht, dieser wurde aus Spendenmitteln finanziert und vom Kopenhagener Architekt Friedrich Hetsch geplant. Leider stand diese Kirche unter keinem guten Stern, da das Dach bereits 3 Jahre später einstürzte und die Kirche komplett abgerissen werden mußte. 1854 wurde die jetzige neue Kirche fertig und es erfolgte die Einweihung. Restaurierung im Jahr 1986 und seitdem eher schlicht und einfach gehalten. Das Gestühl stammt aus dem Jahr 1760. Derzeit ist die Nutzung eingeschränkt Aufgrund finanzieller Gründe.

Die Jüdische Gemeinde :

Erst unter Herzog Christian Albrecht (1641-1694), Sohn von Herzog Friedrich III., konnten sich Juden in Friedrichstadt niederlassen. Im Jahr 1627 hatte sich Friedrichstadt in einem Handelsvertrag mit Spanien verpflichtet keine portugiesischen Juden (Sephardim) am Handel zu beteiligen. Weiterhin erlaubte Herzog Friedrich III. ab 1649 keinen weiteren Zuzug von deutschen Juden (Aschkenasim). Um 1675 kam ein erster jüdischer Händler in die Stadt. Da sich die Juden nur in bestimmten Städten niederlassen konnten, hatten Sie in Friedrichstadt noch sehr weitgehende Freiheiten, die für die damaligen Zeit einzigartig gewesen sein dürften. Nach 1708 durften sich Juden im Bereich der Herzogtümer Schleswig und Holsteins nur noch in Friedrichstadt ansiedeln. 1734 gab es den ersten Rabbiner in der Stadt. In diesem Jahr kaufte die Gemeinde das Eckhaus Fürstenburgwall / Binnenhafen (Erstes Haus in Friedrichstadt,1621), um es als Synagoge zu nutzen. In der Mitte bzw. späten 19. Jahrhundert wurde die Gemeinde zur zweitgrößten Gemeinde Friedrichstadt´s mit über 420 Gläubigen. Ein Neubau der Synagoge wurde nötig.

Seit dem 2. Weltkrieg gibt es keine jüdische Gemeinde mehr in Friedrichstadt.

Die jüdische Synagoge :

Durch Isaak Hartwig von Essen (Dänischer Resident in Hamburg) wurde es möglich die neue Synagoge zu bauen. Grundsteinlegung war im Jahr 1845. Die Einweihung fand am 28. Dezember 1847 statt. Mitglieder aller anderen Konfessionen waren anwesend, was auf gute Kontakte zu allen anderen christlichen Glaubensgemeinschaften hindeutet. Linksseitig von der Synagoge befand sich damals die jüdische Schule, rechtsseitig das Rabbinat (Wohnhaus des Rabbiners). Da alle rechtlichen Beschränkungen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aufgehoben wurden, verkleinerte sich die Gemeinde rasch.

Während des Nationalsozialismus lebten nur noch wenige Juden in Friedrichstadt, die meisten zogen nach Hamburg und wurden später deportiert. Am 10. November 1938 wurde die Synagoge, genauso wie die Wohnungen und Geschäfte der Juden, verwüstet und zerstört. Danach wurde das Gebäude kurzzeitig als Getreidelager verwendet, bis es zu einem Wohn- und Geschäftgebäude umgebaut wurde. 1985 wurde gegenüber der Synagoge ein Gedenkstein errichtet. 2002 wurde die ehem. Synagoge umgebaut und als Kultur- und Gedenkstätte genutzt. Auch gibt es eine Ausstellung über die Schicksale der friedrichstädter Juden.

Alter und neuer jüdischer Friedhof Friedrichstadt

Ab 1677 hatten die Juden einen Begräbnisplatz, im Norden der Stadt, auf dem Treenefeld. Im Verlauf der folgenden zwei Jahrhunderte wurde dieser erheblich erweitert. 1939 musste auf Druck der Stadtverwaltung der Friedhof aus dem "Erscheinungsbild" verschwinden. Grabsteine wurden umgekippt und mit Erde bedeckt. Auch die Nutzung als Schrebergarten ist belegt. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die wenigen erhaltenen Grabsteine wieder aufgerichtet. Im Jahr 1985 errichtet man auch hier einen Gedenkstein. Der neue Friedhof liegt neben dem lutherischen Friedhof, glücklicher Weise wurde dieser nicht zerstört. Seit dem Jahr 1887 befindet sich dieser bereits im Besitz der jüdischen Gemeinde.

Weitere Glaubensgemeinschaften :

Socinianer :

Im Jahr 1662-63 lebten einige Socinianer in Friedrichstadt. Diese Religionsgemeinschaft leugnet die Dreieinigkeit. Namensursprung durch die Gründer, die Brüder Socini. Obwohl die Remonstranten ihr Wort für diese Glaubensgemeinschaft beim Herzog einlegte, mußten Sie auf Befehl des Herzogs die Stadt verlassen. Teilweise gingen Sie oder nahmen den remonstrantischen Glauben an.

Quäker :

Von 1681 bis 1727 ist die Anwesenheit der Quäker belegt. Die Quäker lehnen Kriegsdienst, Leistung eines Eides und sämtliche weltlichen Vernügungen ab, ausserdem sind Sie gegen die kirchliche Liturgie. Trotz Verboten des Herzogs und Anfeindungen durch die Lutheraner blieben die Quäker in der Stadt und bauten ein Versammlungshaus. Aufgrund dieser Beharlichkeit bekamen Sie später die Religionsfreiheit in Friedrichstadt.

Schwedische Separatisten :

Von 1735 bis 1737 hielten sich diese schwedischen Separatisten in Friedrichstadt auf. Da sich die Separatisten gegen die schwedische Staatskirche aufgelehnt hatten, mußten Sie Ihr Land verlassen. Grundsätzlich waren Sie gegen die Kindstaufe und Eidesleistungen. Dafür waren Sie sehr für Gemeinschaftseigentum.

Zeugen Jehovas :

Während der Weimarer Republik und dem Nationalsozialismus gab es einige Zeugen Jehovas in Friedrichstadt. Bis 1931 nannten Sie sich auch Ernste Bibelforscher. Gegründet in den USA gegen Ende des 19. Jahrhundert´s. Besonderheiten : Auslegung der Bibel im eigenen Sinne und grundsätzlich gegen die traditionelle Kirche. Kriegsdienst und Teilnahme am öffentlichen Leben wird abgelehnt. Wurden im "dritten Reich" verfolgt aufgrund der Kriegsdienstverweigerung und Ablehnung des "Führers" .

Mormonen :

Die Mormonen wurden 1830 in den USA gegründet. Wird auch als die "Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage" bezeichnet. Die Mormonen erwarten die Wiederauferstehung des frommen Menschen, sowie die Wiederankunft Jesu. Aktive Missionarbeit, hoher Arbeitsethos und asketisches Privatleben sind Ihre besonderen Kennzeichen. Von 1920 bis 1950 in Friedrichstadt vertreten.

Diese Liste ist weder vollständig noch besteht eine Gewähr für die Richtigkeit aller Daten, für den Fall das ich etwas falsch wiedergegeben haben sollte, bitte ich um Mitteilung ! Außerdem möchte ich diese Auflistung wenn möglich noch erweitern.

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